Release Dates

June:
AKATHARTA "Spiritus Immundus", Pulverised Records, 23/06/2017
BURY THE MACHINES "Wicked Covenant" EP, Midnite Collective, 09/06/2017
CIRCLE "Terminal", Southern Lord Records, 23/06/2017
DEMONAUTA "Tierra Del Fuego", Kozmik Artifactz / Bilocation Records, 09/06/2017
FIRE DOWN BELOW "Viper, Vixen, Goddes, Saint", Ripple Music, 23/06/2017
HOLLOW LEG "Crown, Murder Edition", Argonauta Records, 30/06/2017
LÂMINA "Lilith", Raging Planet, 02/06/2017
MARS RED SKY "Myramyd" 12-inch-EP, self-release, 17/06/2017
SAPATA "Satanibator", Inverse Records, 02/06/2017
SPACE WITCH "Arcanum", HeavySike Records, 09/06/2017
VOKONIS "The Sunken Djinn", Ripple Music, 09/06/2017
WASTES "Into The Void Of Human Vacuity", Code666 Records, 15/06/2017
WEIRD TALES s/t, self-release, 01/06/2017
WITCHTHROAT SERPENT 7-inch-EP, Svart Records, 16/06/2016
July:
BORIS "Dear", Sargent House, 14/07/2017
CONTRA "Deny Everything", Robustfellow Productions / Shifty Records, 01/07/2017
DESTROYER OF LIGHT "Chamber Of Horrors", Heavy Friends Records, 14/07/2017
GOD ROOT "Salt And Rot", Horror Pain Gore Death Productions, 11/07/2017
KABBALAH "Spectral Ascent", Twin Earth Records, 07/07/2017
SEER "Vol. III & IV: Cult Of The Void", Art Of Propaganda, 07/07/2017
THE MIDNIGHT GHOST TRAIN "Cypress Ave", Napalm Records, 28/07/2017
August:
DEVIL ELECTRIC s/t, Kozmik Artifactz, 11/08/2017
September:
UFOMAMMUT "8", Neurot Recordings, 22/09/2017

BERLIN SWAMP FEST 2016: Top Organisation, coole Location, entspannte Leute und geile Bands, die kein Hipster kennt. – Support the Underground! #livereport #doommetalfront




Nicht zuletzt aufgrund der Schwemme von Doom-Over-Festivals, Sludge-, Stoner- und irgendwelchen zurzeit im Trendstrom mitschippernden Out-Of-Nothing-And-Nowhere-Veranstaltungen ist mir das BERLIN SWAMP FEST bisher durch die Lappen gegangen. Immerhin lud die Swamp Conspiracy vom 15. bis zum 17. September bereits das dritte Mal zum gemeinsamen Feiern in Germanys Hauptstadt ein. Allen voran wurde von den Veranstaltern die Underground-Idee großgeschrieben, so vermisste der eine oder andere womöglich die ganz fetten Headliner. Mir war das Line-Up hochwertig genug, um kurzentschlossen wenigstens am Samstag gemütlich mit der Bimmelbahn von Leipzig bis ans Ostkreuz zu fahren und gerade einmal dreihundert Meter um die Kurve in die bzw. das Zukunft zu schlurfen. Dort wurde ich auch gleich von zwei freundlichen langhaarigen Zeitgenossen begrüßt, die sich als Teil der Crew inklusive Veranstalter entpuppten. – Text & Fotos: SM

Mit Bändchen, Poster und ordentlich erworbenem Festival-Shirt bewaffnet – ich konnte wieder einmal nicht an mich halten – ging es auch schon mehr oder weniger direkt Richtung Upstairs-Bühne, wo sich DOOMED schon auf ihren Auftritt vorbereiteten. Schnell noch die Beleuchtungsanlage in Augenschein genommen, Fotoknippse präpariert, doomtastisch positioniert – und das erste Gitarrenriff kroch aus den Boxen durch die Ohren ins Hörareal meiner Denkmurmel, die den Befehl "Gänsehaut" in beide Arme schickte. Das hielt genau so den kompletten Gig der erzgebirgischen Doom/Death-Barden an. Die Zeit zwischen den lichtbildnerischen Aktivitäten verbrachte mein Oberkörper mit ekstatischen, am treibenden bis Downtempo-Takt der Musik orientierten vor-, rück- bzw. auf- und abwärtsgerichteten Bewegungen – wobei die tolle Tolle schwungvoll schwang. Bei DOOMED kann ich einfach nicht gelangweilt rumstehen, weil mir die gnadenlose Live-Qualität der Band in alle Glieder fährt, von Blast-Beat-Aggression bis Slo-Mo-Emotion. Kurzum: grandios! Danach ging es direkt runter zu TORN TO PIECES, die den Anwesenden im Keller einen krachenden, den frühen 90ern huldigenden Doom/Death-Brocken um den Latz knallten, dass es rauchte.


DOOMED | BERLIN SWAMP FEST 2016


Noch paralysiert vom Vorangegangenen stand ich anschließend draußen herum, half dann aber Freden von The Moth dabei, die (beinahe) mannshohe Verstärkerbox Downstairs zu wuchten – zumindest hielt ich seine Cola in der rechten und die Kippe in der anderen Hand –, während Cécile wesentlich zielsicherer anpackte. Dermaßen angestrengt folgte meine geübte Nase dem wundervollen Geruch bis zur Fütterungsstelle, die ausschließlich veganes Essen anbot, und zwar jenes, das ohne Tofu oder S(h)eitan auskommt und die indische Gewürzvielfalt in Form von Dal mit Papadam (Mamadam gab es trotz Nachfrage nicht), Pakoras an Mango- oder scharfem Gemüsechatney oder auch überdimensionalen Chapatis mit leckerer, knackfrischer Spinatfüllung offenbarte. Somit war außer dem audiovisuellen auch das kulinarische Bedürfnis meinerseits bereits zu diesem Zeitpunkt vollends zufrieden gestellt. Bei all der Schlemmerei verpasste ich WITCHFUCKER, deren Name ich einer klangtechnischen Überprüfung unterziehen wollte – vielleicht kann mir irgend jemand erzählen, wie sie waren.

TORN TO PIECES | BERLIN SWAMP FEST 2016TORN TO PIECES | BERLIN SWAMP FEST 2016


Monolith lockten mich wieder Upstairs bzw. durch das gemütliche Hinterhofambiente an der Kneipenbar und den Merchständen vorbei bis zur Hauptbühne und tönten so gar nicht Seventies-Sabbath-mäßig, sondern tonnenschwer aus den Boxen, in allumfassendes Schwarz gehüllt, welches nur von einem dezent lichtstreuenden Strahler durchbrochen wurde und den Schriftzug hinter dem Schlagzeuger erhellte: MONOLITHE. Es handelte sich, wie ich herausfand, zumindest um das namentliche, französische Pendent, welches sich ohrenscheinlich in den ausufernden Funeral-Doom-Metal-Gefilden zuhause fühlte, so unglaublich walzend waberte der von einem Korg-Synthesizer unterlegte Gitarrensound um mich herum. Mit jedem der sub-genre-typisch überlangen Songs steigerte sich das musikalische Erlebnis von anfänglicher Austauschbarkeit bis hin zur pointierten Grandiosität in Form von dezent in die beinahe stehenden Riffwände verwobenen catchy Hooks und Leads. Das Stageacting des Fronthühnen passte sich mehr oder weniger elegant, meistens mehr gewollt als gekonnt, an die insgesamt hochwertige Instrumentalarbeit der Musiker an. MONOLITHE sollte ich auf dem Doom-Radar behalten.


MONOLITHE | BERLIN SWAMP FEST 2016

MONOLITHE | BERLIN SWAMP FEST 2016


Bevor ich es vergesse: Irgendwann zwischendurch begutachtete ich die mir empfohlene, speziell für das Swamp Fest kurierte Kunstausstellung, deren Gemäldeteil mich aussagetechnisch überforderte. Dafür hielten mich die Konzerfotografien eine Weile in ihrem Bann und ich diskutierte angespannt mit dem Pärchen neben mir über die technischen Raffinessen der Live-Fotografie und die Qualität der Aufnahmen, aus denen Bobby Liebling von Pentagram ästhetisch herausstach, gefolgt von Barny Greenway, weil es normalerweise fast unmöglich ist, vom zappeligen Napalm-Death-Fronter überhaupt einen scharfen Schuss hinzubekommen.

Auf der Geländeschleife zu GRIM VAN DOOM legte ich mir gleich deren CD-Album zu, um dem Ansturm nach ihrem Auftritt zu entgehen. Entsprechend kämpfte ich mich durch die Menschen im Keller bis direkt vor die ebenerdige Bühne, wo ich auch gleich einen Gitarrenhals in die Seite bekam. Sofort war klar: Hier geht die Doomcore-Post ab! Gar nicht so einfach, den kraftvollen Ausfallschritten des Fronters auszuweichen, während ich versuchte bei bewegter Enge unter saunaähnlichen Klimabedingungen formatfüllende Bildzeugnisse einzufangen. – Rums! – Der Tritt ging voll auf den Oberschenkel. Irgendwie gehörte das zum energiegeladenen Auftritt der optisch an Madball erinnernden Musiker dazu. Es gab heavy doomed-out Hardcore – Doomcore halt – voll auf die Zwölf und sehr kurzweilig.


GRIM VAN DOOM | BERLIN SWAMP FEST 2016GRIM VAN DOOM | BERLIN SWAMP FEST 2016


Nach der benötigten Pause scheiterte ich am Versuch mich durch die begeisterte Meute bis vor zu THE MOTH zu kämpfen. Also genoss ich die ordentlich doomenden Klänge der Hamburger von hinten und befand, dass sie noch besser tönten als während der beiden zuvor erlebten Auftritte auf dem Stoned From The Underground und im Leipziger Manfreds.

Es ging direkt hoch zu CULT OF THE OCCULT, die mich mit einem wie ein Felsbrocken im Raum stehenden Grummel-Riff begrüßten, als ich in den Saal zur Upstairs-Bühne betrat. So gefiel mir das. Genauso ging es dem Album der Franzosen entsprechend mit "Five Degrees Of Insanity" weiter, nämlich mit wie aus Blei gegossenen Soundwänden, die nicht nur die Musiker sondern auch die Anwesenden auf den Fußboden pressten und plattwalzten. Der Frontgurgler war mittlerweile derartig in Stimmung, dass er großschrittiger Weise quer über die Bühne und beinahe von selbiger schwebte. Alles ging gut, den Leuten ging es gut, mir auch. Im finalen Sludge/Doom-Gewitter der Band zog mich meine – nein, nicht Bei- – sondern Mit-Schlafgelegenheit aus der Trance, um den Weg mit der allerletzten S-Bahn anzutreten. Dadurch verpasste ich blutenden Herzens WHIGHT, die gerade eben ihr allerneuestes Album eingetrommelt haben. Von deren Heavy-Blues-'n'-Psyched-Out-Doom-Qualitäten hätte ich mich gerne wieder einmal live einlullen lassen. Sei's drum, die Platte gab's dann zuhause in Leipzig auf die verwöhnten Ohren.


CULT OF THE OCCULT | BERLIN SWAMP FEST 2016

CULT OF THE OCCULT | BERLIN SWAMP FEST 2016

CULT OF THE OCCULT | BERLIN SWAMP FEST 2016


Was bleibt zum BERLIN SWAMP FEST resümierend zu sagen? Ganz einfach: top Organisation, coole Location, entspannte Leute und geile Bands, die kein Hipster kennt. – Support the Underground! – Die Festivaldevise macht mich an und Lust auf nächstes Jahr beim Swamp Fest im Zukunft am Ostkreuz. Danke, Swamp Conspiracy!


Past Releases 2017

January:
AATHMA "Avesta", Underground Legends Records – Listen
BANTHA RIDER s/t, self-release, 07/01/2017 – Listen
DEMONIC DEATH JUDGE "Seaweed", Suicide Records, 13/01/2017 – Listen
DOOM'S DAY "The Whore", PRC Music, 13/01/2017
DSW "Tales From The Cosmonaut", Acid Cosmonaut Records, 15/01/2017
ENDLESS FLOODS "II", Dry Cough Records, 06/01/2016
EPHEDRA "Can'-Ka No Rey", Argonauta Records, 30/01/2017
FREEDOM HAWK "Sunlight" (re-release), Ripple Music, 27/01/2017
FROZEN PLANET....1969 "Electric Smokehouse", Pepper Shaker Records / Headspin Records, 11/01/2017
HEREM "III", Inverse Records, 13/01/2017
JOHN GARCIA "The Coyote Who Spoke In Tongues", Napalm Records, 27/01/2017
LIZZARD WIZZARD "Total War Power Bastard", self-release, 01/01/2017
MAGNET "Feel Your Fire", Soulseller Records, 27/01/2017
MANGOG "Awakens", Argonauta Records, 09/01/2017
MIRES "Loom", self-release, 13/01/2017 – Listen
PSYCHEDELIC WITCHCRAFT "Magick Rites And Spells", Soulseller Records, 27/01/2017
WRATH OF ECHOES "A Fading Bloodline", PRC Music, 13/01/2017
February:
1968 "Fortuna Havana", Black Bow Records, 10/02/2017
ASOFY "Nessun Luogo", Avantgarde Music, 22/02/2017
BATHSHEBA "Servus", Svart Records, 24/02/2017
BATTALIONS "Nothing To Lose", Black Bow Records, 27/02/2017
BURIED FEATHER "Mind Of The Swarm", Kozmik Artifactz, 10/02/2017
CONCRETE JELLY "Getting Noticed", Sliptrick Records, 07/02/2017
CRANIAL "Dark Towers / Bright Lights", Moment Of Collapse Records, 10/02/2017
DDENT "آكتئاب", self-release, 13/02/2017
ELECTRIC AGE "Sleep Of The Silent King", Argonauta Records, 27/02/2017
ESCAPE IS NOT FREEDOM "Goldsmith", self-release, 24/02/2017
GLOSON "Grimen", Art Of Propaganda, 13/02/2017
GRIM RAVINE "The Light Is From Below", Black Bow Records, 17/02/2017
HORISONT "About Time", Century Media Records, 03/02/2017
KINGNOMAD "Mapping The Inner Void", Ripple Music, 24/02/2017
KING WOMAN "Created In The Image Of Suffering", Relapse Records, 24/02/2017
MARCHE FUNÈBRE "Into The Arms Of Darkness", MFL Records, 20/02/2017
NULA "Kenoma" EP, Black Bow Records, 24/02/2017
RHINO "The Law Of Purity", Argonauta Records, 13/02/2017
R.I.P. "In The Wind", Riding Easy Records, 03/02/2017
RÜCKWATER "Bonehead", Inverse Records, 24/02/2017
SANTO ROSTRO "The Healer", Discos Macarras, 03/02/2017 – Listen
STINKING LIZAVETA "Journey To The Underworld", Translation Loss Records, 17/02/2017
STRANGE BROUE "Seance" EP, Sunmask Records, 24/02/2017
TETHRA "Like Crows For The Earth", Sliptrick Records, 11/02/2017
THE DARKHORSE "The Carcass Of The Sun Will Sleep", Attic Records, 24/02/2017
THERA ROYA "Stone And Skin", self-release, 17/02/2017
UNEARTHLY TRANCE "Stalking The Ghost", Relapse Records, 24/02/2017
VOIDCRUISER "Wayfarer", Argonauta Records, 27/02/2017
March:
ALUNAH "Solennial", Svart Records, 17/03/2017
ALASTOR "Black Magic", Twin Earth Records, 24/03/2017
CALLIOPHIS "Cor Serpentis", Solitude Productions, 27/03/2017
CLOUD CATCHER "Trails Of Kozmik Dust", Totem Cat Records, 13/03/2017
DESERT KINGDOM s/t, Black Bow Records, 04/03/2017
DOCTOR CYCLOPS "Local Dogs", Heavy Psych Sounds Records, 31/03/2017
DREAD SOVEREIGN "For Doom The Bell Tolls", Ván Records, 03/03/2017
DRUDE s/t, self-release, 03/03/2017
FANGE "Pourrissoir", Throatruiner Records, 17/03/2017
FORMING THE VOID "Relic", Argonauta Records, 17/03/2017
HOLLOW LEG "Murder" EP, Argonauta Records, 03/03/2017
ILLIMITABLE DOLOR s/t, Transcending Obscurity Records, 22/03/2017
KREYSKULL "The Bird Of Bad Weather", Sliptrick Records, 30/03/2017
MOTHERSLOTH "Moon Omen", Argonauta Records, 03/03/2017
MOUNTAIN GOD "Bread Solstice", Artificial Head Records, 24/03/2017
NUDIST "Bury My Innocence", Argonauta Records, 20/03/2017
OCEANWAKE "Earthen", VicSolum Records, 10/03/2017
OHHMS "The Fool", Holy Roar Records, 31/03/2017
OTUS "7.83Hz", Argonauta Records, 20/03/2017
PALLBEARER "Heartless", Profound Lore Records, 24/03/2017
SHOW OF BEDLAM "Transfiguration", PRC Music, 31/03/2017
SPACETRUCKER "Launch Sequence", self-release, 31/03/2017
TELEKINETIC YETI "Abominable", Sump Pump Records, 17/03/2017
TELEPATHY "Tempest", Golden Antenna Records, 31/03/2017
THE HAZYTONES s/t, Sunmask Records, 24/03/2017
WITCHSTONE "Mortal Fear Of Infinity", self-release / Sunmask Records (distribution), 03/03/2017
April:
ALTAR OF BETELGEUZE "Among The Ruins", Transcending Obscurity Records, 15/04/2017
ARCTIC SLEEP "Arbors" (re-release), The Church Within Records, 21/04/2017
ARCTIC SLEEP "Passage Of Gaia" (re-release), The Church Within Records, 21/04/2017
CRACKHOUSE s/t EP, Argonauta Records, 07/04/2017
CURSE THE SON "Isolator", Ripple Music, 07/04/2017
CURSUS s/t, Artificial Head Records, 28/04/2017
DARSOMBRA "Polyvision", Translation Loss Records, 14/04/2017
DAUTHA "Den Förste" MCD/EP, Ván Records, 21/04/2017
DEMON HEAD "Thunder On The Fields", The Sign Records, 07/04/2017
DEVIL "To The Gallows", Soulseller Records, 21/04/2017
ELEPHANT BELL "Gates Of Dawn", Argonauta Records, 28/04/2017
EVOKE THY LORDS "Lifestories", Solitude Productions, 24/04/2017
FUNERALIUM "Of Throes And Blight", Weird Truth Productions, 12/04/2017
GREEN METEOR "Consumed By A Dying Sun", Argonauta Records, 21/04/2017
IMINDAIN "The Enemy Of Fetters And Dwellers In The Woods", Weird Truth Productions, 12/04/2017
KITCHEN WITCH s/t, Kozmik Artifactz, 14/04/2017
LIFE OF AGONY "A Place Where There's No More Pain", Napalm Records, 28/04/2017
MOONBOW "War Bear", Ripple Music, 21/04/2017
OBELYSKKH "The Providence", Exile On Mainstream Records, 21/04/2017
THE OBSESSED "Sacred", Relapse Records, 07/04/2017
THE RIVEN "Blackbird", self-release, 14/04/2017
WITCHAPTER "Spellcaster" EP, Black Bow Records, 07/04/2017
May:
BEASTMAKER "Inside The Skull", Rise Above Records, 19/05/2017
BELOW "Upon A Pale Horse", Metal Blade Records, 19/05/2017
BELOW THE SUN "Alien World", Temple Of The Torturous, 26/05/2017
BLACKBIRD HILL "Midday Moonlight", self-release, 05/05/2017
DESCARADO "Odd", Oak Island Records / Kozmik Artifactz
DRUG HONKEY "Cloak Of Skies", Transcending Obscurity Records, 05/05/2017
FROM OCEANS TO AUTUMN "Ether / Return To Earth", Argonauta Records, 05/05/2017
HARVESTMAN "Music For Megaliths", Neurot Recordings, 19/05/2017
HEAVY TEMPLE "Chassit", Ván Records, 26/05/2017
HEAVY TRAFFIC "Plastic Surgery", Twin Earth Records, 26/05/2017
HUMULUS "Reverently Heading Into Nowhere", Oak Island Records / Kozmik Artifactz
MAHAKALA "The Second Fall", Supreme Music Creations, 26/05/2017
MERCHANT "Beneath", Black Bow Records, 12/05/2017
MONOBROW "The Nacarat", Trill Or Be Trilled Records, 30/05/2017
MORASS OF MOLASSES "These Paths We Tread", HeavySike Records, 19/05/2017
NORSKA "Too Many Winters", Brutal Panda Records, 26/05/2017
PYRESHIP "The Liars Bend Low", Black Bow Records, 26/05/2017
RED BEARD WALL s/t, Argonauta Records, 12/05/2017
RED MOON ARCHITECT "Return Of The Black Butterflies", Inverse Records, 19/05/2017
SAMSARA BLUES EXPERIMENT "One With The Universe", Electric Magic Records, 12/05/2017
STEAK "No God To Save", Ripple Music, 19/05/2017
SUMMONER "Beyond The Realm Of Light", Magnetic Eye Records, 12/05/2017
WARCRAB "Scars Of Aeons", Transcending Obscurity Records, 01/05/2017

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